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  Übersicht über die Gemeinden in der Lommatzscher Pflege

Kornkammer Sachsens Die Lommatzscher Pflege , auch als “Kornkammer Sachsens“ bekannt, ist ein Hügelland mit weiten Feldern und vielen kleinen Ortschaften. Die relativ dicht besiedelte Landschaft ermöglicht ein ruhiges, naturverbundenes Leben. Sie ist geschichtsträchtig und gut erreichbar. Die erste Besiedlung erfolgte in der Jungsteinzeit und später durch den Slawenstamm der Daleminzier. Interessante archäologische Funde verweisen immer wieder darauf hin. Sie ist jene fruchtbare Agrarregion, deren wirtschaftliches und kulturelles Zentrum die Stadt Lommatzsch ist, sie erstreckt sich linkselbisch im Landkreis Meißen bis in die Nachbarkreise Döbeln und Riesa-Großenhain.


Folgende Gemeinden gehören zur Lommatzscher Pflege:

Wappen Lommatzsch Stadt Lommatzsch - das Zentrum der Lommatzscher Pflege
Gleich von welcher Seite man sich der Stadt nähert, die 3 stolzen Türme der Wenzelskirche heißen die Besucher herzlich willkommen. Der Stadtkern mit seinen dichtgedrängten Häuserreihen, den engen Gassen, Stadtkirche und dem stattlichen Rathaus legen Zeugnis ab vom Fleiß und dem Reichtum der Vorväter.


Wappen Diera-Zehren Gemeinde Diera-Zehren
Die Gemeinde Diera-Zehren erstreckt sich links und rechts der Elbe entlang der Sächsischen Weinstraße, nur acht Kilometer von der Porzellanstadt Meißen entfernt. Auf einem Territorium von 42 km² leben in 21 Ortsteilen circa 3 900 Einwohner. Zwei Fähren, stellen die Verbindung über die Elbe her.


Wappen Hirschstein Gemeinde Hirschstein
Die Fläche der Gemeinde beträgt ca. 3400 ha. Sie liegt im südlichen Teil des Landkreises Riesa-Großenhain des Freistaates Sachsen am linken Elbufer gegenüber der Sächsischen Elbweindörfer. Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Die an der Elbe gelegenen Dörfer Althirschstein, Boritz, Neuhirschstein und Schänitz sind die Träger des sanften Tourismus.


Gemeinde Käbschütztal
Käbschütztal ist durch Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinden Krögis, Jahna-Löthain und Planitz-Deila per 01.01.1994 entstanden. Die Gemeinde hat 37 Ortsteile und liegt im Meißner Hochland zwischen Meißen, Lommatzsch und Nossen.


Wappen Ketzerbachtal Gemeinde Ketzerbachtal
Die Gemeinde Ketzerbachtal liegt im südlichen Teil der Lommatzscher Pflege, einer hügligen Landschaft mit sehr fruchtbarem Boden. Dadurch ist die Wirtschaftsstruktur überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Der günstige Anschluss, Autobahn A 14, wirkt sich positiv auf das wirtschaftliche Gefüge der Gemeinde durch das neu entstandene Gewerbegebiet Starbach Süd / Bodenbach aus.


Gemeinde Leuben-Schleinitz Gemeinde Leuben-Schleinitz
Die Gemeinde Leuben-Schleinitz wurde 1993 gebildet und grenzt im Norden an Lommatzsch. Sie bildet den südlichen Teil des Kerngebietes der Lommatzscher Pflege. Ein Ausflug nach Leuben lohnt sich besonders von Mai bis Oktober, denn dann entfaltet das idyllische Ketzerbachtal seine Reize. Durch das hier vorherrschende geschützte warme Klima des Ketzerbachtales wurde eine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt gefördert.


Wappen gemeinde Mochau Gemeinde Mochau
Die Gemeinde Mochau ist die östlichste Gemeinde des Landkreises Döbeln. Am 1. Januar 1996 erfolgte der Zusammenschluss mit den vormaligen Gemeinden Beicha, Choren, Lüttewitz und Mochau. Seitdem gehören zur neuen Gemeinde Mochau 23 Ortsteile mit insgesamt ca. 2.900 Einwohnern. Die Gemeinde Mochau umfasst 3881 ha und gehört damit von der Fläche her zu den größten Gemeinden des Landkreises Döbeln.


Wappen Ostrau   Gemeinde Ostrau
Die Gemeinde liegt in unmittelbarer Nähe der großen Städte Dresden, Leipzig und Chemnitz. Sie hat durch die Verkehrsanbindung an die B 169 eine günstige Ausgangsposition zur Autobahn A14. Auch eine Bahn- und Busverbindung zu den nahe liegenden Städten Döbeln oder Riesa ist gegeben. Ostrau erlebte eine wechselvolle Geschichte und ist stark geprägt von der langen Tradition des Kalkabbaus. Zeitzeugen, wie z.B. alte Kalkbrennöfen oder alte Abbaugebiete , weisen auf diesen Wirtschaftszweig hin.


Wappen Stauchitz   Gemeinde Stauchitz
Die Gemeinden Plotitz und Staucha schlossen sich im Jahre 1994 zur Gemeinde Plotitz zusammen; 1996 wurde Seerhausen eingemeindet. Im Januar 1999 vereinigten sich die Gemeinden Plotitz und Stauchitz zur neuen Gemeinde Stauchitz. Verwaltungssitz für die nunmehr ca. 3700 Einwohner zählende Gemeinde ist Staucha.


Gemeinde Zschaitz-Ottewig
An der Landstraße von Döbeln nach Ostrau liegt etwa gleichweit von beiden Orten entfernt Zschaitz, wo sich die Gemeindeverwaltung befindet. Es wurde in idyllischer Lage im Tal der Jahna und auf einigen Hügeln erbaut. In der Geschichtsschreibung ist der Ort erstmals mit der Jahreszahl 1046 urkundlich erwähnt.
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